Mai
16
Mo
Lesung: Horváth, Hoppe, Hitler
Mai 16 um 20:00

Was verbindet den Schriftsteller Ödön von Horváth, die Schauspielerin Marianne Hoppe und Adolf Hitler?

Anhand dieser drei Figuren geht Peter Michalzik dem Phänomen ihrer Zeit auf den Grund: der Ausprägung der Masse. Horváth versuchte die Masse in seinen Werken zu erfassen, Hoppe verzauberte sie auf der Leinwand – und beide waren ein heimliches Paar, während Hoppe mit Gustaf Gründgens verheiratet war. Auf unterschiedliche Weise waren Horváth und Hoppe wiederum fasziniert von dem Mann, der die Masse führte und verführte. Peter Michalzik hat Marianne Hoppe persönlich kennengelernt, Archive durchwühlt, Horváths Werke und die Reden Hitlers studiert: Sein Buch ist eine außergewöhnliche Zeitreise, ein ungewöhnliches Porträt à trois und die Erkundung eines Phänomens, das an Aktualität keineswegs verliert.

Lesung: Peter Michalzik

Moderation: Boris C. Motzki

Mai
21
Sa
Simone Lappert: längst fällige verwilderung Gedichte und Gespinste
Mai 21 um 20:00

längst fällige verwilderung ist eine Spoken Poetry Performance mit Gedichten und Gespinsten aus Simone Lapperts gleichnamigem Lyrikband. Darin vermoosen Gedanken und leuchtet der Mond siliziumhell. Die Liebe schmeckt nach Quitte, die Katastrophe nach Erdbeeren, und die Dichterin fragt: «sag, wie kommt man noch gleich ohne zukunft durch den winter?» Es sind Texte über Aufbrüche, Abschiede, Sehnsüchte, Selbstbestimmung und die fragile Gegenwart. Die versierte E-Bassistin Martina Berther (Frida Stroom, Ester Poly, Sophie Hunger) greift die inhaltlichen Motive der Gedichte musikalisch auf, kontrastiert sie, begleitet sie und spitzt sie zu. längst fällige verwilderung ist mal laut und wild, mal nachdenklich leise und immer wieder augenzwinkernd. Mit Simone Lappert (Lesung) und Martina Berther (Musik).

Mai
23
Mo
Theaterfreunde-Treff
Mai 23 um 12:35 – 13:35
Theaterfreunde-Treff

Auch Gäste zum regelmäßigen Treffen der Theaterfreunde sind herzlich willkommen.

Um Anmeldung bei Frau Brenken wird gebeten.

Mai
28
Sa
Radio Star – musiktheatrale Stückentwicklung zur Geschichte des Radios
Mai 28 um 20:00
Radio Star - musiktheatrale Stückentwicklung zur Geschichte des Radios @ Kakadu-Bar

Seit wann genau gibt es eigentlich das Radio? Was wurde in der ersten Radioübertragung gesendet? Welche Bedeutung hatte das Radio in früheren Zeiten und wie nutzen wir es heute?
All diese Fragen rund um die Geschichte des Radios wird in der Stückentwicklung, konzipiert und inszeniert von Stefanie Hiltl, in Klängen und Bildern ergründet. Welcher Ort könnte hierfür geeigneter sein als die Kakadu Bar, erlebte das Radio doch in den 20er Jahren eine erste große Blütezeit – ein Medium, das plötzlich ungeahnte Distanzen überwand und ermöglichte, Nachrichten und Musik auf der ganzen Welt zu verbreiten.

In Radio Star wird ein musikalisches Panorama entfaltet, das sich forschend zwischen Ohrwürmern und unbekannten Klängen bewegt und das Radio selbst zum Musikinstrument werden lässt, wie etwa in Karlheinz Stockhausens Komposition Pole für Sänger*innen und 2 Kurzwellenempfänger. Und nicht zuletzt wird auch die Frage gestellt: Did video kill the radio star?
Radio Starmusiktheatrale Stückentwicklung zur Geschichte des Radios

BESETZUNG
Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner
Inszenierung, Bühne: Stefanie Hiltl
Kostüme: Ronja Bendel
Licht: David Neumann
Video: Gerald Haffke
Dramaturgie: Christin Hagemann

Mit Maren Schwier, Johannes Mayer und Paul-Johannes Kirschner

Jun
8
Mi
Radio Star – musiktheatrale Stückentwicklung zur Geschichte des Radios
Jun 8 um 20:00
Radio Star - musiktheatrale Stückentwicklung zur Geschichte des Radios @ Kakadu-Bar

Seit wann genau gibt es eigentlich das Radio? Was wurde in der ersten Radioübertragung gesendet? Welche Bedeutung hatte das Radio in früheren Zeiten und wie nutzen wir es heute?
All diese Fragen rund um die Geschichte des Radios wird in der Stückentwicklung, konzipiert und inszeniert von Stefanie Hiltl, in Klängen und Bildern ergründet. Welcher Ort könnte hierfür geeigneter sein als die Kakadu Bar, erlebte das Radio doch in den 20er Jahren eine erste große Blütezeit – ein Medium, das plötzlich ungeahnte Distanzen überwand und ermöglichte, Nachrichten und Musik auf der ganzen Welt zu verbreiten.

In Radio Star wird ein musikalisches Panorama entfaltet, das sich forschend zwischen Ohrwürmern und unbekannten Klängen bewegt und das Radio selbst zum Musikinstrument werden lässt, wie etwa in Karlheinz Stockhausens Komposition Pole für Sänger*innen und 2 Kurzwellenempfänger. Und nicht zuletzt wird auch die Frage gestellt: Did video kill the radio star?
Radio Starmusiktheatrale Stückentwicklung zur Geschichte des Radios

BESETZUNG
Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner
Inszenierung, Bühne: Stefanie Hiltl
Kostüme: Ronja Bendel
Licht: David Neumann
Video: Gerald Haffke
Dramaturgie: Christin Hagemann

Mit Maren Schwier, Johannes Mayer und Paul-Johannes Kirschner

Jun
12
So
Sonntagsmatinee im Juni
Jun 12 um 11:30
Sonntagsmatinee im Juni @ Foyer Großes Haus

In der letzten Sonntagsmatinee dieser Spielzeit präsentieren sich die diesjährigen Praktikant*innen des Philharmonischen Staatsorchesters.

PROGRAMM:

  • Carl Stamitz
    Duo für Violine und Viola, op. 18 Nr. 1
  • Krzysztof Penderecki
    Streichtrio
  • Felix Mendelssohn Bartholdy
    Klaviertrio
  • Carl Reinecke
    Notturno für Horn und Klavier, op. 112
  • Frédéric Chopin
    Grande Polonaise brillante, op. 3

BESETZUNG:

  • Violine: Gufeng Wu
  • Viola: Florian Lesemann
  • Violoncello: Elif Buğu Ünlüsoy, Tzu-Wen Wang
  • Horn: Johannes Schmack
  • Klavier: Miyeon Eom, Beike Huang