Theater in der Kritik: „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee

Alle Theaterfreunde haben per Mail eine Übersicht der Theaterkritiken zu dieser Aufführung am Mainzer Staatstheater erhalten. Sie können diese auch auf der Homepage unter Verein nachlesen.

Alle anderen müssen erst noch Mitglied der Theaterfreunde Mainz werden.

Staatstheater aktuell

Jubel für tanzmainz in Montréal

Standing Ovations und langandauernder Applaus – mit Sharon Eyals und Gai Behars erfolgreicher Tanzproduktion SOUL CHAIN, die 2018 den Deutschen Theaterpreis DER FAUST gewann und 2020 zur renommierten TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND eingeladen war, begeistert das Ensemble tanzmainz aktuell das kanadische Publikum. Die Tänzerinnen und Tänzer knüpfen hiermit nahtlos an ihre internationalen Erfolge an. Gefeierte Gastspiele u.a. in New York, Paris, Rom oder Budapest haben das Mainzer Ensemble in den vergangenen Jahren…

Mainz Residenz – Ein Ort und ein Programm zur Förderung neuer Theaterkreationen

Mainz Residenz ist ein Programm – und auch ein Ort – an dem neue Theaterstücke/Kreationen entstehen. Ein Ort der Freiheit des Ausprobierens, der Offenheit, des Suchens, Findens, des (Noch-)Nicht-Wissens und auch: des möglichen Scheiterns. Hier will das Staatstheater die Entwicklung neuer Theaterprojekte auf ganz unterschiedliche Art und Weise fördern. Hier dürfen Autorinnen und Autoren eine erste Stückfassung schreiben, die noch nicht an Ort, Raum oder Personen gebunden ist. Hier können…

Schauspielerin Julia Kreusch für Nestroy-Preis nominiert

Der Kirschgarten (Premiere am 23.5.2014)

Die frühere Mainzer Schauspielerin Julia Kreusch, heute Landestheater Niederösterreich in St. Pölten, ist für ihre Rolle in „Die Blendung“ in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ für einen Nestroy 2023 nominiert worden. Elias Canettis Roman wurde von Paulus Hochgatterer dramatisiert, Regisseur war Nikolaus Habjan.

Er ist endlich da – der zweite Theateraufzug

Am Freitag, den 15.9.2023, hat Intendant Markus Müller gemeinsam mit den Sponsoren und Spendern endlich den zweiten Aufzug im Theater seiner Bestimmung übergeben, nämlich alle Besucher schnellstmöglich nach oben zu befördern. Er ließ sich das Wortspiel vom „erhebenden Gefühl“ nicht entgehen. Mit dem neuen Panorama-Aufzug erreichen die Besucher fünf Ebenen im Großen Haus vom Erdgeschoss (Zentralgarderobe) über das Parkett, das Hauptfoyer bis zum ersten und zweiten Rang. Jede Ebene wird…

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