Theaterkritik zu LENZ nach Büchner

Lenz

Daniel Friedl, Clemens Dönicke, Foto: Andreas J. Etter

Mit dem Satz „Den 20. Jänner ging Lenz durchs Gebirg“ beginnt Georg Büchners Erzählung „Lenz“. Demzufolge verwandelt Hausregisseur K. D. Schmidt das Große Haus des Mainzer Staatstheaters in einen Klettergarten. Daniel Friedl und Clemens Dönicke haben die darin und im Text liegenden Herausforderungen nach Ansicht fast aller Theaterkritiker bravourös bewältigt. Allein die Idee, dieses 2-Personen-Stück ausgerechnet in das Große Haus zu verlegen, stößt auf breite Skepsis unter den Theaterkritikern. Matthias Bischoff (FAZ Rhein-Main vom 3.11.2014) bringt seine Kritik so auf den Punkt: „Man wünscht sich das Ganze noch einmal, im Keller oder unter dem Dach des Theaters, Hauptsache intim, dunkel und ohne Mikrofone.“
Dr. Wolfgang Litzenburger

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