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Theaterkritik: Julia Hölschers TOSCA spaltet Publikum und Kritik

Die Premiere von Puccinis Oper TOSCA in der Inszenierung von Julia Hölscher am 1.3.2015 im Großen Haus des Staatstheaters Mainz erntete viel Beifall, aber auch einige Buhrufe. Vor allem, dass die Regisseurin sich keinen Deut um eine reale Welt an den „Originalschauplätzen“ geschert hat, sondern vieles der Fantasie des Publikums überlässt, hat nicht nur die Besucher, sondern auch einen Teil der Kritiker irritiert. Weiterlesen

Stefanoff, Nadja

Nadja Stefanoff

Foto: Andreas J. Etter

Die Sopranistin (früher: Mezzo-Sopranistin) ist am 22. Juli 1976 als Tochter des bulgarischen Heldentenors Stefan Stefanoff in Chemnitz geboren.

Ausbildung

  • Kinderchor der Chemnitzer Oper
  • 1995-2002 Gesangsausbildung an der Dresdner Musikhochschule
  • 1995-1999 Chorstudio der Sächsischen Staatsoper Dresden
  • Solistenexamen mit dem Prädikat „ausgezeichnet“
  • erste Bühnenerfahrung bei den Batzdorfer Barockfestspielen
  • Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes
  • 2004 Preisträgerin der Gesangswettbewerbe Orpheum Public Award for Mozart – Zürich
  • 2002 3. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin im Jahr 2002.

Engagements

  • 2002 Theater Erfurt
  • 2003-2005 Stadttheater Pforzheim
  • 2007-2012 Theater Bremen: Entwicklung vom lyrischen Mezzosopran ins Zwischenfach bis hin zu Partien des jugendlich-dramatischen Sopranfachs
  • ab 2014 Staatstheater Mainz:  2014/2015: Medea, Médée, Dirgient: A Spering; Regie Stöppler – Tosca, Titelpartie, Dirigent: P Kirschner; Regie J Hölscher

Diskografie

  • 2009: Das Spitzentuch der Königin von Johann Strauss (Sohn), Orchester der Staatsoperette Dresden unter Leitung von Ernst Theis
  • 2012: Burnning to sing or Singing to burn und Die oberen Zehntausend, NDR Orchester Hannover unter der Leitung von Howard Griffiths

 Weblinks