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Theaterkritik zu LENZ nach Büchner

Lenz

Daniel Friedl, Clemens Dönicke, Foto: Andreas J. Etter

Mit dem Satz „Den 20. Jänner ging Lenz durchs Gebirg“ beginnt Georg Büchners Erzählung „Lenz“. Demzufolge verwandelt Hausregisseur K. D. Schmidt das Große Haus des Mainzer Staatstheaters in einen Klettergarten. Weiterlesen

Friedl, Daniel

Foto: Andreas Etter

Foto: Andreas Etter

Daniel Friedl ist 1989 in Bruchsal geboren. 

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Ausbildung

  • Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (Abschluss 2014)
  • Filmschauspielworkshop an der Filmakademie Ludwigsburg 2013

Engagements

  • Spielzeit 2013/2014 Schauspielstudio am Badischen Staatstheater Karlsruhe
    (u.A. Rechtsmaterial [UA] Regie Jan-Christoph Gockel)
  • ab 2014 Staatstheater Mainz: 2014/2015: Schinderhannes, Miss Sara Sampson, Lenz, Kopflohn (UA), Spinnerling

Film/Fernsehen

  • 2014 Droge: Macht! (SWR / Filmakademie Baden-Württemberg) ; Regie: Jan Galli
  • The Last Show (Kurzfilm, Filmakademie Baden-Württemberg) ; Regie Hendrik Witcherkowsky
  • Zurück in die Gegenwart (Industriefilm / Plonsker media Gmbh) ; Regie: Thomas Plonsker
  • 2013: Schwabylon Calling (UFA-Webserien Teaser / Maxim Matthew Creations) ; Regie: Florian Baeker
  • Sidekick (Kurzfilm, Filmakademie Baden-Württemberg) ; Regie: Daniel Titz
  • 2012: Die Arschbombe (Kurzfilm, Filmakademie-Baden Württemberg) ; Regie: Julia Heinemann

Hörfunk

  • Seit 2011 zahlreiche Hörspiele und Feature als Sprecher für den SWR

Auszeichnungen

  • Nominierung zum Nachwuchsschauspieler des Jahres 2018 von Theater heute für die Rolle des Oedipus in Oedipus von Seneca (Regie: Marcus Lobbes)