Matthias Fontheim

Matthias Fontheim

Foto: Heinrich Völkel

Foto: Heinrich Völkel

Matthias Fontheim ist am 30.11.1956 als Sohn des langjährigen Krefeld-Mönchengladbacher Theater-Intendanten Joachim Fontheim in Krefeld geboren.

Ausbildung

  • Studium an der Schauspielakademie Zürich

Regisseur

  • Inszenierungen an den Theatern in Freiburg, Darmstadt, Kassel, Krefeld/Mönchengladbach, Kiel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und Zürcher Schauspielhaus
  • Inszenierungen von Simon Stephens „Port“ und „Country Music“ (deutschsprachige Erstaufführungen) in Graz und Essen, am Staatstheater Mainz folgten „Motortown“ (DE 2006), „Christmas“ (DSE 2007) und „Marine Parade“ (DSE 2010)
  • Inszenierungen am Staatstheater Mainz: Eugene O’Neills „Ein Mond für die Beladenen“ (2008), „Reiz und Schmerz“ von Bruce Norris (DSE 2009), „Onkel Wanja“ (2007), „Die Möwe“ von Anton Tschechow (2009), „Richard III.“ von William Shakespeare (2010), deutschsprachige Erstaufführung des pulitzerpreisgekrönten Stücks „Clybourne Park“ von Bruce Norris, deutschsprachige Erstaufführung dessen Stück „Die Unerhörten“, Wolfgang Borcherts „Draußen vor der Tür“, „Nora“ von Henrik Ibsen, „Der Lärmkrieg“ von Kathrin Röggla, Musical „Lady in the dark“ von Kurt Weill
  • Schauspielhaus Zürich „Andorra“ von Max Frisch (2008)
  • „Tod eines Handlungsreisenden“ am Theater Bonn
  • ab 2014 freischaffender Regisseur

Theaterleitung

  • Leitungsmitglied am Niedersächsischen Staatsschauspiel Hannover, anschließend am Bayerischen Staatsschauspiel München.
  • 2000-2006 Intendant des Schauspielhauses Graz
  • 2006-2014 Intendant des Staatstheaters Mainz

Auszeichnungen

  • 2014: Verleihung der Gutenberg-Plakette durch die Landeshauptstadt Mainz