Nadja Stefanoff

Nadja Stefanoff

Nadja Stefanoff

Foto: Andreas J. Etter

Die Sopranistin (früher: Mezzo-Sopranistin) ist am 22. Juli 1976 als Tochter des bulgarischen Heldentenors Stefan Stefanoff in Chemnitz geboren.

Ausbildung

  • Kinderchor der Chemnitzer Oper
  • 1995-2002 Gesangsausbildung an der Dresdner Musikhochschule
  • 1995-1999 Chorstudio der Sächsischen Staatsoper Dresden
  • Solistenexamen mit dem Prädikat „ausgezeichnet“
  • erste Bühnenerfahrung bei den Batzdorfer Barockfestspielen
  • Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes
  • 2004 Preisträgerin der Gesangswettbewerbe Orpheum Public Award for Mozart – Zürich
  • 2002 3. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin im Jahr 2002.

Engagements

  • 2002 Theater Erfurt
  • 2003-2005 Stadttheater Pforzheim
  • 2007-2012 Theater Bremen: Entwicklung vom lyrischen Mezzosopran ins Zwischenfach bis hin zu Partien des jugendlich-dramatischen Sopranfachs
  • ab 2014 Staatstheater Mainz:  2014/2015: Medea, Médée, Dirgient: A Spering; Regie Stöppler – Tosca, Titelpartie, Dirigent: P Kirschner; Regie J Hölscher

Diskografie

  • 2009: Das Spitzentuch der Königin von Johann Strauss (Sohn), Orchester der Staatsoperette Dresden unter Leitung von Ernst Theis
  • 2012: Burnning to sing or Singing to burn und Die oberen Zehntausend, NDR Orchester Hannover unter der Leitung von Howard Griffiths

 Weblinks