Gürbaca inszeniert die Zauberflöte in Zürich

Foto: Martina Pipprich

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Der Intendant des Opernhauses Zürich, Andreas Homoki, und Generalmusikdirektor Fabio Luisi haben das Programm für die Spielzeit 2014/15 vorgestellt. Auf dem Plan stehen zehn Opern- und fünf Ballettpremieren sowie sieben Konzerte. Auch die scheidende Mainzer Operndirektorin wird wieder eine Oper an diesem führenden Opernhaus inszenieren. Es handelt sich um kein geringeres Werk als die „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Auch zwei frühere Inszenierungen der Mainzer Operndirektorin werden in der neuen Spielzeit in Zürich wieder aufgenommen, nämlich die vielbeachtete Inszenierung von Verdis „Rigoletto“ sowie die Oper „Aida“, die Ende Februar 2014 Premiere feierte.

Weitere Highlights am Opernhaus in Zürich

Darüber hinaus hält das Opernhaus Zürich in der nächsten Spielzeit einige attraktive Neubesetzungen bei Wiederaufnahmen bereit: Evelyn Herlitzius singt die Titelrolle in „Elektra“, Diana Damrau und Pavol Breslik spielen das Liebespaar in „L’elisir d’amore“, Anna Netrebko übernimmt die Titelpartie in „Anna Bolena“ und Stephen Gould, Nina Stemme und Matti Salminen treten in «Tristan und Isolde» auf.

Gürbaca auch in Köln gefragt

Auch in Deutschland ist die Opernregisseurin des Jahres 2013 gefragt. Die Oper Köln startet mit einer Inszenierung von Tatjana Gürbaca in die neue Spielzeit. In Kooperation mit den Schwetzinger Festspielen findet die Premiere der selten aufgeführten Barock-Oper „Leucippo“ von Johann Adolf Hasse am 2.10.2014 auf der Bühne des Opernzeltes am Kölner Dom statt. Das Concerto Köln spielt unter der Leitung von Gianluca Capuano. wl, 20.3.2014