Archiv der Kategorie: Schauspieler

Nitsche, Oliver

https://www.schlossparktheater.de/personen/oliver-nitsche.html

Oliver Nitsche ist 1962 geboren und in Bochum aufgewachsen.

Ausbildung

  • Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule

Engagements

  • Münchner Kammerspiele
  • 1986-1991 Staatstheater Mainz
  • Schauspiel Graz
  • Theater in Wien
  • Theater Köln
  • Schauspielhaus Düsseldorf

Sonstiges

  • Auftritte bei diversen Film- und Fernsehproduktionen
  • Lesungen, Regie und Sprecher
  • Autor eines Kinderbuches und einiger Drehbücher
  • Gründung einer eigenen Theatergruppe

Mutlu, Daniel

Foto. Andreas Etter

Daniel Mutlu wurde 1984 als Sohn eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter in Witten, Nordrhein-Westfalen, geboren.

Ausbildung

  • 2004-2008 Schauspielausbildung

Engagements

  • 2009-2018 Ensemblemitglied am Pfalztheater Kaiserslautern
  • Seit 2018 Staatstheater Mainz u.a. Komödie mit Banküberfall (Regie: Niklas Ritter), der herzerlfresser (Regie: Mark Reisig), als Alfred in Geschichten aus dem Wiener Wald, als John Proctor in Hexenjagd

Film und Fernsehen

  • 2009 Hauptrolle in der deutsch-türkischen Kinoproduktion Sari Satin
  • 2014 Ein Geschenk der Götter (Regie: Oliver Haffner)

Auszeichnungen

  • 2008 Nachwuchspreis „Puck“ für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler der SK-Stiftung Köln

http://www.daniel-mutlu.de/

Kästel, Tatjana

Tatjana Kästel Foto: 9EkieraM1

Tatjana Kästel ist am 20. März 1982 in Karlsruhe geboren.

Ausbildung

  • 2000-2004 Schauspielstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg

Engagenments und Fernsehrollen

  • 2004-2010 Staatstheater Mainz
  • ab Februar 2012 bis zum Ende der Serie 2015 spielte sie in Verbotene Liebe eine Hauptrolle
  • ab 2016 übernimmt Tatjana Kästel in der Krimiserie SOKO Köln die Rolle eines  Mitglieds des Ermittlerteams

Auszeichnungen

  • 2004: Sat.1-Talents-Award actorsclass, beste Schauspielerin

Karier, Steve

Steve Karier

Der luxemburgische Schauspieler Steve Karier ist am 1. Juni 1961 in Esch-Uelzecht geboren.

Ausbildung

  • Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zu Stuttgart

Engagements

  • 1984-1988 Thetaer Basel
  • 1995-2000 Schauspielhaus Bochum
  • 2002/2003 Staatstheater Mainz:

Hartmann, Rolf

Rolf Hartmann ist 1932 in Leipzig geboren.

Ausbildung

  • Schauspielstudium an der Leipziger Theaterhochschule in der DDR

Engagements

  • 1953 steht er erstmals in Johannes R. Bechers Stalingrad-Drama „Winterschlacht“ auf der städtischen Bühne
  • Regieassistenz am Berliner Ensemble
  • 1954 Düsseldorfer Schauspielhaus
  • Theater in Kiel und Kassel
  • nach 1963 Engagements in Tübingen, Würzburg und Osnabrück
  • Inszenierung des kapitalismuskritischen Stücks „Eisenwichser“ 1970 in Aachen zum Eklat, weil Hartmann die Bühnenbanner mit Marx-Zitaten dekoriert
  • 1973 Salzburger Festspiele
  • 1978-1992 Staatstheater Mainz u.a. Erfolge als Physiker Robert Oppenheimer in Heinar Kipphardts gleichnamigem Atombombenstück, in Peter Weiss „Marat/de Sade“ und als „Mackie Messer“

Sonstiges

  • Gründer der Oppenheimer Festspiele
  • Verschiedene Film- und Fernsehrollen

Günther, Michael

Michael Günther

Michael Günther ist in Dresden geboren und lebt mit seiner Familie in Berlin.

Ausbildung

  • Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin
  • 1991 Austauschstudium am Eugene-O’Neill-Theater-Center in Waterford, Connecticut, USA.

Engagements

  • 13 Jahre lang festes Ensemblemitglied an verschiedenen deutschen Staats- und Stadttheatern, zuerst an der Volksbühne Berlin, dann an den Freien Kammerspielen Magdeburg, den Stadttheatern Chemnitz und Bielefeld und am Staatstheater Mainz (2002-2006)
  • 2007-2010 musikalisches Fach u.a. deutsche Erstaufführung des Broadway-Musicals „Wicked“
  • seit 2014 Ensemblemitglied der Shakespeare-Company-Berlin (SCB)

Sonstiges

  • Schauspieldozent an der Hochschule in Leipzig, Stuttgart und der Schauspielschule Mainz
  • Regieverpflichtung am Maxim-Gorki-Theater Berlin, Theater Baden-Baden, Palladium Theater Stuttgart sowie bei den Burghofspielen Eltville

Auszeichnungen

  • 1979 – Ernst-Lubitsch-Preis für Der Pfingstausflug
  • Zwei Mal den von der tz vergebene „tz-Rose der Woche“, mit der hervorragende Leistungen auf kulturellem Gebiet gewürdigt werden sollen

Fieber, Pavel

Pavel Fieber

Pavel Fieber (* 30. September 1941 in Krnov, Tschechien) war Schauspieler, Sänger, Theaterregisseur und Theaterintendant. Fieber wuchs nach dem Krieg in Bayern und Wien auf.

Ausbildung

  • 1960-1964 Studium der Psychologie an der Universität Erlangen und der Universität Wien
  • 1962-1964 Studium Schauspiel, Regie und Musical am Max-Reinhardt-Seminar in Wien
  • Gesangsausbildung an der Akademie für Musik und Darstellende Kunst Wien unter anderem bei Leonie Rysanek, später auch in Wiesbaden bei Karl Liebl

Engagements

  • 1965 in Wien erstes Engagement am Theater der Courage und Theater im Centrum
  • 1967 Städtische Bühnen Lübeck
  • 1968-1972 Schauspieler, Regisseur und zuletzt kommissarischer Oberspielleiter an den Städtischen Bühnen Mainz
  • 1969-1972 Leitung der Opernschule am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz und Gründung des Theaters an der Mainzer Universität
  • 1978-1985 frei schaffender Schauspieler und Regisseur unter anderem am Theater Wuppertal, am Theater Bonn, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Theater des Westens in Berlin, an der Staatsoper Hamburg, am Staatstheater Karlsruhe, am Staatstheater Darmstadt und am Staatstheater Stuttgart

Sonstiges

  • 1972-1974 Oberspielleiter am Theater Oberhausen
  • 1974-1978 Oberspielleiter am Stadttheater Ingolstadt
  • 1985-1991 Intendant am Theater Ulm
  • 1991-1997 Intendant am Pfalztheater Kaiserslautern
  • 1997-2002 Generalintendant am Badischen Staatstheater Karlsruhe
  • 2000-2003 künstlerische Leitung der Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel
  • 2004-2007 Intendant der Burgfestspiele Mayen
  • Rollen im Film und Fernsehen, so zum Beispiel 2008 als der Forstmeister Joseph Dillis in Der Komödienstadel – Der letzte Bär von Bayern

Epskamp, Hans

Hans Epskamp

Hans Epskamp (* 21. Juni 1903 in Hamburg; † 26. Mai 1992 in Berlin) war Schauspieler

Engagements

  • 1927 Landestheater Darmstadt
  • 1928-1930 Theater Gera
  • Bühnen in Frankfurt am Main und Bremen
  • 1935-1937 Dresdner Staatstheater
  • 1942-1944 Komödienhaus Berlin
  • nach dem Kriege Theater in Straßburg im Elsass
  • 1951-1954 Stadttheater Mainz
  • 1954 Theater in Darmstadt
  • 1955 Hebbel-Theater in Berlin

Film und Fernsehen

  • 1950er Jahre Karriere beim Rundfunk und beim Film
  • später Fernsehen, u.a. die Figur des Kriegsgefangenen Leibrecht in dem sechsteiligen Fernsehspiel So weit die Füße tragen aus dem Jahre 1959, 1966 in der 6. Folge Die Raumfalle der Kultserie Raumpatrouille, Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi (1973–1975),
  • im Kino u.a. in Staatsanwältin Corda (1953), im Edgar-Wallace-Film Der Mönch mit der Peitsche (1967)

Eder, Lisa

Lisa Eder wurde 1993 in München geboren.

Ausbildung

  • Studium der Theaterwissenschaft und Sprache, Literatur, Kultur an der LMU München (Bachelor-Abschluss)
  • Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main
  • Praxisjahr am Schauspiel Frankfurt

Engagements

  • Seit der Spielzeit 2019/20 ist sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz

Auszeichnungen

  • 2018 Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender in Graz den Marina-Busse-Preis

Ecks, Heidi

Heidi Ecks

Heidi Ecks ist 1965 in Stade geboren. Heidi Ecks lebt in Frankfurt am Main.

Ausbildung

  • 1984-1988 klassische Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg

Engagements

  • Während ihres Studiums arbeitete sie u. a. mit Robert Wilson am Thalia Theater zusammen. 
  • 1988-1991 Stadttheater Gießen
  • 1991-1996 Staatstheater Mainz
  • 1996–2003 Düsseldorfer Schauspielhaus
  • 2003–2008 Schauspiel Leipzig
  • Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt

Film und Fernsehen

  • Kinofilme: Kein Science Fiction (2003; als Anjas Schwester Barbara), Vorne ist verdammt weit weg (2007; als Hannelore Griesmaier) und in dem Fernsehfilm Der Fall Jakob von Metzler (2012; als Vorsitzende Richterin). Im Tatort: Ordnung im Lot (Erstausstrahlung: Februar 2012) hatte sie eine Nebenrolle als Nachbarin Frau Haberland. Im Taunuskrimi Tiefe Wunden (2015) war sie Renate Kohlhaas, die Leiterin eines Altenheims.
  • wiederkehrende Serienrolle hatte sie, an der Seite von Paul Frielinghaus, als Staatsanwältin Blum in der ZDF-Krimiserie Ein Fall für zwei, Episodenrollen in den Serien Tierärztin Dr. Mertens (2009), SOKO Leipzig (2010), Der Dicke (2012), SOKO Stuttgart (2014), Der Staatsanwalt (2018).

Doddema, Vincent

Vincent Doddema wurde 1980 geboren und wuchs in Dortmund und Rotterdam auf.

Ausbildung

  • Ausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg
  • Abschluss 2006

Engagements

2006 Oldenburgisches Staatstheater, wo er 2007 für seine Rolle in Crash (Regie: Anna Bergmann) eine Nennung der Deutschen Bühne in der Rubrik „Herausragender Beitrag für die Entwicklung der Schauspielkunst“ erhielt

Gastspielen am Theater Heidelberg und am Staatstheater Mainz

seit der Spielzeit 2016/2017 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz: Monty Python’s Spamalot (Regie: Ekat Cordes), Philoktet (Regie: Mark Reisig), Traurige Zauberer (Regie: Thom Luz), The Producers, in LJOD – Das Eis – Die Trilogie und Kleiner Mann – was nun?,  Dinge, die ich sicher weiß, Ronja Räubertochter

vincentdoddema.de

 
 
 
 
 
 
 
 
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F 06131 2851 229
kasse@staatstheater-mainz.de

Anschrift
Staatstheater Mainz GmbH
Gutenbergplatz 7
55116 Mainz
T 06131 2851 300

Bringmann, Martin

Der Schauspieler Martin Bringmann ist 1970 geboren.

Ausbildung

  • Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum

Engagements

  • Wuppertaler Bühnen
  • Schauspiel Bonn
  • Staatstheater Mainz
  • Stadttheater Bremerhaven
  • Landestheater Tübingen
  • zahlreiche Gastengagements in ganz Deutschland

Braun, Bernd

Bernd Braun wurde 1954 in Berlin geboren.

Ausbildung

  • Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

Engagements

  • Staatstheater Schwerin und diverse Auftritte in Film- und Fernsehproduktionen
  • nach der Ausreise aus der damaligen DDR 1984 arbeitete er in Hamburg
  • Theater Basel
  • Theater am Neumarkt Zürich
  • Theater Konstanz
  • Staatstheater Mainz
  • Theater Oberhausen
  • seit der Spielzeit 2003/04 festes Ensemblemitglied am Theater Bonn.

Dautzenberg, Dirk

Dirk Dautzenberg

Dirk, eigentlich Wilhelm Dietrich, Dautzenberg ist am 7. Oktober 1921 in Duisburg-Meiderich geboren und am 15. Februar 2009 in Wilhelmshaven gestorben. Dirk Dautzenberg ist auf dem Friedhof Aldenburg in Wilhelmshaven anonym beigesetzt.

Ausbildung

  • Schauspielausbildung an der Immermann-Schauspielschule in Düsseldorf
  • 1943-1945 Hessische Landesmusikschule in Darmstadt

Engagements

  • erstes Bühnenengagement in Herford
  • Theaterstationen in Braunschweig
  • Theater Detmold
  • Theater in Darmstadt
  • 1946-1948 Stadttheater Mainz
  • Theater in Kiel
  • Theater Wuppertal
  • Theater in Frankfurt am Main
  • Theater Köln

Film und Fernsehen

  • 1955 in Die Mädels vom Immenhof Spielfilmdebüt
  • Rollen in Frank Wisbars Kriegsfilm Haie und kleine Fische, im Jerry-Cotton-Thriller Mordnacht in Manhattan neben George Nader, in der Böll-Verfilmung Ansichten eines Clowns sowie in Komödien wie Alles im Eimer mit Dieter Hallervorden und Otto – Der neue Film mit Otto Waalkes.
  • ab 1960 Mitwirkung in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, z.B. in Beule mit Diether Krebs, in Gerhart Hauptmanns Die Ratten, in dem Durbridge-Mehrteiler Ein Mann namens Harry Brent
  • Gastauftritte in Fernsehserien wie Derrick, Der Alte, Der Forellenhof, Stahlnetz, Tatort und Der Kommissar
  • 1992-1994 Familienserie Unsere Hagenbecks
  • Seit 1952 war er auch als Hörspielsprecher bei verschiedenen deutschen Rundfunksendern

Auszeichnungen

  • 1991 Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Wer zu spät kommt – Das Politbüro erlebt die deutsche Revolution