Archiv der Kategorie: Schauspieler

Eva Kotthaus (2010)

Eva Kotthaus ist tot

Die Schauspielerin Eva Kotthaus ist am 22. April 2020 im Alter von 87 Jahren nach langer Krankheit gestorben.

Eva Kotthaus wurde am 19. Mai 1932 in Düsseldorf geboren. Sie absolvierte von 1951 bis 1953 an der Otto Falckenberg Schule in München eine Ausbildung zur Schauspielerin. Ihre Karriere startete Eva Kotthaus am Landestheater in Tübingen, wechselte ans Maxim-Gorki-Theater nach Berlin und schließlich 1957 ans Deutsche Theater Berlin. Danach kehrte sie zurück nach Westdeutschland, nämlich an das Residenz Theater München, das Schauspielhaus Düsseldorf und an die Städtischen Bühnen Frankfurt.

Seit 1965 arbeitete Kotthaus als freie Schauspielerin unter anderem 1974 bis 1978 in Mainz, Krefeld, Augsburg, Heidelberg und bei den Bad Hersfelder Festspielen. Sie spielt Rollen wie die Johanna in Berthold Brechts „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, die Elisabeth in Schillers „Maria Stuart“, Grusche in Brechts „Der kaukasische Kreidekreis“, die  Frau John in Hauptmanns ”Die Ratten“, die Gertrud in Shakespesares „Hamlet“, die Mutter Courage, die Mutter Wolfen in Hauptmanns „Der Biberpelz“ und Claire Zachanassian in Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“.

Während der Dreharbeiten Zu „Kein Hüsung“, einer Literaturverfilmung von Arthur Pohl, lernt sie 1954 ihren zukünftigen Ehemann, den Schauspieler, Regisseur und Schauspieldirektor Rudolf Krieg kennen.

Sie erhielt 1956 das Filmband in Silber als beste Nachwuchsschauspielerin für ihre Rolle als Anna Kaminski in Helmut Käutners „Himmel ohne Sterne“. 1959 spielte sie neben Audrey Hepburn in „The Nun’s Story“, inszeniert von Fred Zinnemann.

Ihre ersten Fernsehauftritte im Westen hatte sie in „Das heiße Herz“ mit Hanns Lothar und Benno Sterzenbach, sowie in Wolfgang Borcherts Drama „Draußen vor der Tür“ mit Paul Edwin Roth und Malte Jaeger. Daneben trat sie in Fernsehproduktionen wie „Die Buchholzens“, „Derrick“, „Ein Fall für Zwei““ und „Die Schwarzwaldklinik“ auf.

Seniuk, Daniel

Daniel Seniuk ist 1982 in Bamberg geboren.

Ausbildung

2002 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

während seiner Ausbildung Gast am E.T.A.-Hoffmann-Theater, am Studiotheater Hannover, am Theater an der Glocksee und am schauspielhannover

Engagements

  • 2006- 2008 Staatstheater Mainz
  • 2015/16 E.T.A.-Hoffmann-Theater

Hänsel, Florian

Florian Hänsel ist 1976 geboren.

Ausbildung
 
AUSBILDUNG

  • 1996 – 2003 Medizinstudium
  • 2003 – 2005 Schauspielstudium Folkwang Hochschule Essen

Engagements

  • 2006-? Staatstheater Mainz

Auszeichnungen

  • 2006 Folkwang Preis Darstellende Künste Preis für die Inszenierung -Vaterlose-, Rolle: Platonov, Insz: Eva-Maria Baumeister
  • 2004 Körber Stiftung Hamburg Preis für die Inszenierung -Elektra-, Rolle: Klytaimnestra, Insz.: Lisa Nielebock

Hirsch, Katja

Katja Hirsch ist 1978 geboren.

Ausbildung

  • 2000 – 2004 Studium an der „Hochschule für Musik und Theater“ in Bern

Engagements

  • 2004 – 2006 Engagement am Schauspielhaus Graz
  • 2006 – 2009 Engagement am Staatstheater Mainz: “Clavigo“, “Nachtwache“, “How love is spelt“, “Reigen“, “Des Teufels General“, “Der Hauptmann von Köpenick“, “Peer Gynt“, “Weck mich auf bevor Du gehst“, “Die Kaperer“, “Die kleine Hexe“, “Frühlings Erwachen“, “Leonce und Lena“
  • seit 2010 freiberuflich als Sprecherin & Schauspielerin tätig

Stöss, Norbert

Norbert Stöß bzw. Stöss ist am 3. Juni 1958 in Dresden geboren und in Plauen im Vogtland aufgewachsen. Er ist verheiratet mit der Sängerin Antonia Munding.

Ausbildung

Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig

während des Studiums Rollen am dortigen Schauspielhaus und erste

Engagements

  • Bis 1987 Bühnen der Stadt Gera
  • 1988-1989 Stadttheater Würzburg
  • 1989-1991 Städtische Bühnen Münster
  • 1991-1993 Theater Dortmund
  • 1993-1996 Stadttheater Konstanz
  • 1996-1999 Staatstheater Main
  • 1999-2000 Staatstheater Kassel
  • 2000-2001 Theater Lübeck
  • 2001-2006 Berliner Ensemble
  • 2009-2017 Berliner Ensemble

Sonstiges

  • Seit Ende der 90er Jahre viele Film- und Fernsehproduktionen
  • 2007/2008 Zusammenarbeit mit Frank Castorf in Nord von Louis-Ferdinand Céline bei den Wiener Festwochen
  • Gastspiele in Avignon, Athen, Zürich
  • Seit 2009 Lehrtätigkeit an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin

Spichtig, Ruth

http://www.spichtig.de/aktuelles/

Ruth Spichtig ist 1969 in Sarnen (Schweiz) geboren.

Ausbildung

  • Lehre als Werbekauffrau, stellvertretender Chefsekretärin, Kindermädchen, Vip-Wäscherin, Kellnerin, Kinokassenfrau bei Emil, Hilfs-Beleuchterin am Stadttheater
  • Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch Berlin“, Diplom 1996
  • diverse Kamerakurse

Engagements

  • 1993 – 1994 HEBBEL THEATER BERLIN
  • 1994 – 1995 SCHOKO-LADEN BERLIN
  • 1995 – 1996 STADTTHEATER HEILBRONN
  • 1994 – 1996 STAATSTHEATER SCHWERIN
  • 1996 – 1999 STAATSTHEATER MAINZ u.a. „Herzmündung“  von Lutz Hübner, Rollen: Jessica/Gloria, Regie: Hartmut Wickert,  „Hautnah“ von Patrick Marber, Hauptrolle: Anna, Regie: Matthias Gehrt,   „Volksfeind“ von Henrik Ibsen, Hauptrolle: Petra, Regie: Reinhard Göber,   „Ein Sommernachtstraum“ v. W. Shakespeares, Hauptrolle: Helena, Regie: Michael Helle,   „Nachtasyl“ von Maxim Gorki, Hauptrolle: Natasha, Regie: Michael Helle,  „Armut, Reichtum, Mensch u. Tier“ v. Hans Henny Jahnn, Rolle: Jytte, Regie: Michael Helle,  „Mercedes“ von Thomas Brasch, Hauptrolle: Oi, Regie: Kai Sass,  „Lichtschutzfaktor 98“, SCHLAGERREVUE, Rolle: Wencke Myhre, Regie: Kai Sass,  „Der Marquis von Keith“ von Frank Wedekind, Rolle: Simba, Regie: Markus Dietz,  „Nach dem Regen“ von Sergi Belbel, Rolle: Rothaarige, Regie: Rüdiger Burbach,  „Wie es euch gefällt“ v. W. Shakespeares, Hauptrolle: Celia, Regie: Beat Fäh,  „Fremdes Haus“ von Dea Loher, Hauptrolle: Agnes, Regie: Hermann Schein

Film und Fernsehen

  • seit 1995 diverse Kino- und Fernsehfilme
  • Buchautorin und Verfasserin von Drehbüchern
  • Regietätigkeit

http://www.spichtig.de/aktuelles/

Züger, Heidi

Fotografin Alex Lipp

Heidi Emma Züger ist 1964 in der Schweiz geboren.

Ausbildung

  • 1984-1987 Zürcher Hochschule d.Künste (früher Schauspiel-Akademie Zürich)

Engagements

  • 1988-1990 Landestheater Salzburg
  • 1991-1999 Staatstheater Mainz
  • 2000-2003 Theater Lübeck

Film und Fernsehen

  • diverse Rollen in Filmen u.a. „Großstadtrevier“ 2014, Die Rettungsflieger“ 2006, „Herr Lehmann“ 2003″Auf der Suche nach der Gutenberg-Bibel“ 2000″Stadtklinik“ 1994, RTL

Auszeichnungen

  • 2016 Kultur-Förderpreis Ehrung Kanton Schwyz / SchweizPreis für das künstlerische Schaffen im In- und Ausland
  • 1987 Fondation Friedl Wald Stiftung Basel Förderung, Ausbildungsbeitrag

Zerwer, Uwe

Uwe Zerwer ist 1961 in Bochum geboren.

Ausbildung

  • Ausbildung an der Schauspielschule in Bochum

Engagements

  • 1986 Staatsheater Oldenburg
  • Staatstheater Mainz
  • Theater Saarbrücken
  • Nationaltheater Mannheim
  • taatstheater Darmstadt
  • ab 2017 Schauspiel Frankfurt

Sonstiges

  • seit 2008 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt

Wollmann, Elke

http://elke-wollmann.de/vita

Elke Wollmann ist 1961 geboren.

Ausbildung

  • 1981 – 1984 Studium in Erlangen
  • 1984 – 1985 Studium an die Uni Köln
  • 1984 – 1986 Schauspielschule »Der Keller« in Köln

Engagements

  • 1986 Stückvertrag Bühnen der Stadt Wuppertal
  • 1986 – 1989 Landesbühne Wilhelmshaven
  • 1989 – 1992 Staatstheater Braunschweig
  • 1992 – 1996 Staatstheater Mainz u.a.: Paulina Salas – Der Tod und das Mädchen (R: Peter Carp), Cressida – Troilus und Cressida (R: Anna Badora), Tatjana – Kleinbürger (R: Antoine Uitdehaag), Olga – Drei Schwestern (R: Anna Badora), Die Dame im Abendkleid (Sängerin) – Das Spiel ist aus (R: Peter Hailer), Blanche DuBois – Endstation Sehnsucht (R: Antoine Uitdehaag)
  • 1996 – 2000 Bühnen der Stadt Lübeck
  • 2000 – 2002 Vereinigte Städt. Bühnen Krefeld/Mönchengladbach
  • 2002 – 2018 Staatstheater Nürnberg

Sonstiges

  • Seit 1985 Arbeit als Sprecherin
  • seit 1986 einzelne Drehtage beim Fernsehen
  • seit 1989 Auftritte als Sängerin

http://elke-wollmann.de/

Willmund, André

André Willmund ist am 25. März 1982 in Köln geboren.

Ausbildung

  • 2006 Abschluss der Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien
  • 2006 Schauspielworkshop Talent class an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg
  • während der Ausbildung Aufführungen des Max-Reinhardt-Seminars

Engagements

  • 2007-2011Theater Augsburg
  • 2010-2014 Staatstheater Mainz

Sonstiges

  • ab 2005 Kurzfilme und Diplomfilme der Kunsthochschule für Medien Köln und der Hochschule für Fernsehen und Film in München
  • Episodenrollen in den Fernsehserien SOKO Rhein-Main und Wolffs Revier
  • Episodenrolle  als Thomas in der RTL-Comedyserie Mein Leben & Ich
  •  2007 ZDF-Vorabendserie Notruf Hafenkante als Rettungsassistente Malte Ohlsen

Bülow, Johann von

Von © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76390554

Johann von Bülow ist ein entfernter Verwandter von Loriot. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Ausbildung

  • 1992-1995 Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München

Engagement

  • 1996-1998 Staatstheater Mainz
  • 1999 Schauspiel Leipzig
  • 2000-2004 Schauspielhaus Bochum
  • ab 2005 Gastspiele am Düsseldorfer Schauspielhaus,am Schauspielhaus Bochum

Film und Fernsehen

  • 1995 Komödie Nach Fünf im Urwald,
  • 1996 Fernsehfilm Und morgen fängt das Leben an (Regie Anno Saul)
  • 1999 in dem Fernsehfilm Vom Küssen und vom Fliegen (Regie Hartmut Schoen)
  • 2003 in dem Zweiteiler Das Wunder von Lengede (Regie Kaspar Heidelbach) auf Sat.1
  • 2008 in der Line-Dance-Komödie Willkommen im Westerwald von Tommy Wiegand
  • 2005 3° kälter (Gewinner der Filmfestspiele in Locarno 2005)
  • 2004 Die österreichische Methode (2004)
  • 2007 in Das Fremde in mir (Regie Emily Atef 2008)
  • ab Oktober 2008 spielte er den Anwalt Thomas Welka in der ARD-Serie Die Anwälte
  • ab 2011 mehrere Tatort-Produktionen

Ullerich, Almuth

Almuth Ullerich-Murawski ist Ende der 1930er Jahre geboren.

Engagements

  • 1957/58 Städtische Bühnen Frankfurt
  • 1959-1969 Stadttheater Mainz

Sonstiges

  • 1958-1986 etliche Fernsehfilme und Fernsehserien
  • Almuth Ullerich ist seit Mitte der 1970er Jahre für den Südwestfunk beziehungsweise Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz tätig.
  • Sie führt Lesungen durch und präsentiert Volkstümliche Musik. Ihre Moderationen trägt sie gerne in Dialekt vor.

Türksever, Nicolas Fethi

Foto: Andreas Etter

Nicolas Fethi Türksever ist 1989 geboren.

Ausbildung

  • 2014 Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München

Enaggements

  • erste Engagements am Metropoltheater, am Volkstheater München, in Auerbachs Kellertheater in Staufen
  • 2014-2016 Staatstheater Darmstadt
  • ab 2016 Staatstheater Mainz u.a. als Prinz in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Regie: Nora Bussenius), in Ich, Pinocchio – Eine Reise ins Herz der Maschine (Regie: Jan-Christoph Gockel), in Meister und Margarita(Regie: Jan-Christoph Gockel), in Orestes (Regie: Niklaus Helbling), als Laertes in Hamlet (Regie: K.D. Schmidt), als Cáceres in Unter Verschluss (Regie: Leonardo Raab)

Schulte-Tigges, Margit

Margit Schulte-Tigges Schauspielerin ist 1943 in Leipzig geboren. 1953 flieht die Familie in den „Westen“ nach Darmstadt.

Ausbildung

  • 1963 Mathematikstudium an der TU Darmstadt im Verlauf einer mathematisch-technischen Ausbildung
  • anschliessend Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt
  • ab 1966 Gastengagement bei Harry Buckwitz an den Städtischen Bühnen Frankfurt

Engagements

  • Schlosstheater Celle
  • Stadttheater Hildesheim
  • 1972 Staatstheater Kassel
  • 1980 Gastengagements an den Staatstheatern Kassel, Wiesbaden und Karlsruhe
  • 1982-2014 feste Engagement in den Staatstheatern Darmstadt, Mainz und wieder Darmstadt
  • ab 2015 neue Gastengagements an den Staatstheatern Wiesbaden und Darmstadt

Schmidt, Maike Elena

http://maike-schmidt.de/

Maike Elena Schmidt ist in Bochum geboren und aufgewachsen.

Ausbildung

  • 2015 Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

Engagements

  • 2015-2016 freie Schauspielerin und Sängerin u.a. am Deutschen Theater Berlin, an der Staatsoper Berlin, am Berliner Ensemble, am Theater Lübeck
  • 2016-2018 Pfalztheater in Kaiserslautern
  • 2018-2019 freie Schauspielerin
  • seit 2019 Staatstheater Mainz  u.a. als Ulla in The Producers, in Hexenjagd

http://maike-schmidt.de/

Schlotterer, Wilhelm

http://spielzeit-16-17.theater-ulm-archiv.de/wir/personen/wilhelm-schlotterer.html

Wilhelm Schlotterer ist 1955 in Augsburg geboren.

Ausbildung

  • 1983 Staatsexamen nach dem Anglistik- und Romanistikstudium
  • während des Studiums war er in der freien Theaterarbeit tätig

Enagegments

  • seit 1983 ist er ohne Unterbrechung in festen Theaterengagements, zuletzt in Mainz, Wiesbaden, Hannover und Ulm,  u. a. Woyzeck, Puntila, Rank, Spiegelberg, Othello und Faust 1 und 2
  • Seit 2006 ist er Ensemblemitglied am Theater Ulm

Film und Fernsehen

  • 1996: Tatort – Perfect Mind – Im Labyrinth (Fernsehreihe)
  • 1998: Stadtklinik – Eine zuviel
  • 1999: Schwarz greift ein – Die Fälschung
  • 2001: Polizeiruf 110 – Bis unter die Haut
  • 2001: Anke – Anke, bei mir läuft alles schief
  • 2002: CrossFade
  • 2003: Doppelter Einsatz – Langer Samstag
  • 2005: XPresso
  • 2006: Vineta
  • 2011: SOKO Wismar – Abgeschminkt

Savić, Kruna

Foto: Andreas Etter

Kruna Savić wurde 1989 in Belgrad geboren und ist in Köln aufgewachsen.

Ausbildung

  • 2007-2011 Schauspielstudium an der Akademie der Künste in Belgrad
  • während des Studiums wirkte sie unter anderem als Elisabeth in Richard III am KPGT Theater und in Das Mal am Belgrader Drama Theater mit

Engagements

  • 2013/2014 Gast am Schauspielhaus Düsseldorf 
  • 2014-2018 festes Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater u.a. die Titelrolle in Jane Eyre (Regie: Beka Savić), Kleopatra in Römische Trilogie (Regie: Beka Savić), Nina Saretschnaja in Die Möwe (Regie: Ingo Kerkhof), Julie in Liliom (Regie: Thomas Jonigk)
  • seit 2018 Staatstheater Mainz u.a. Lämmchen in Kleiner Mann – was nun?, Rosaura in Das Leben ein Traum, in Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, die Marianne in Die Geschichten aus dem Wiener Wald, Elisabeth Proctor in Arthur Millers Hexenjagd

Paliatsou, Johanna

https://www.schauspiel.hmtm-hannover.de/de/alumni/absolventinnen-2008/johanna-paliatsou/

Johanna Paliatsou wurde 1985 in Göttingen geboren und wuchs in Bad Sachsa und Thessaloniki auf.

Ausbildung

  • 2004-2008 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Engagement

  • 2008-2013 Staatstheater Mainz
  • seit 2013 freiberufliche Schauspielerin, Sprecherin und Coach

Sonstiges

  • ab 2008 Schauspieldozentin an der Schauspielschule Mainz
  • Ausbildung zum systemischen Coach und Changemanager an der Universität zu Köln
  • Unterricht an der Arturo Schauspielschule
  • seit 2019 Gastdozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

https://www.johannapaliatsou.com/

Ortel, Mark

Foto: Andreas Etter

Mark Ortel wurde 1995 in Russland geboren. Ein Jahr später zog er mit seiner Familie nach Baden-Württemberg.

Ausbildung

  • 2013-2017 Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart
  • während seines Studiums arbeitete er am Schauspiel Stuttgart

Engagements

  • seit 2017 Staatstheater Mainz u. a.  als Peter in Peterchens Mondfahrt (Regie: Jana Vetten), in Drei Mal die Welt (Regie: Jan Neumann), in Das Leben ein Traum (Regie: K.D. Schmidt), als D’Artagnan in Musketiere! Oder das Nachtklavier des Kardinals (Regie: Niklaus Helbling), in Kleiner Mann, was nun?, in Unterm Kindergarten, Krabat, in der Stückentwicklung Nach dem Olymp