Archiv der Kategorie: Sänger

Schwier, Maren

Maren Schwier ist als Sopranistin Mitglied des Jungen Ensembles in Mainz.

Ausbildung

  • Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt bei Prof. Ursula Targler-Sell; Abschluss im Sommer 2017 mit dem Master Operngesang ab.
  • Meisterkurse u.a. mit Prof. Helmut Deutsch, Axel Bauni und Peter Eötvös

Engagements

  • 2013: Operndebüt am Wiesbadener Staatstheater in der Uraufführung des Musiktheaters Büchners Frauen (Paul L. Schäffer)
  • ab 2016: Staatstheater Mainz

Sonstiges

  • Auftritt mit Polnischer Kammerphilharmonie Sopot in Danzig
  • Rheingau Musik Festival
  • 2014: Burgfestspiele Bad Vilbel
  • 2015: Solistin in zwei Produktionen der Musiktheatertage Wien 2015, wo sie in Ödipus Lost (Fabiá Santcovsky) die Antigone (Soloperformance) und in Stille Wasser (Iris ter Schiphorst) die Dame mit Hund verkörperte
  • 2016: Miss Jessel in Weimar im Studiotheater der Hochschule Franz Liszt in Brittens The Turn Of The Screw

Gadatsch, Miriam

Miriam Gadatsch - Foto: Andreas Etter

Miriam Gadatsch – Foto: Andreas Etter

Die in Mainz aufgewachsene Sopranistin Miriam Gadatsch ist mit Gesang, Schauspiel, Violine und Klavier groß geworden. Als Schülerin war sie Jungstudentin für Violine in Detmold und viele Jahre im Bundesjugendorchester. Stimmbildung erhielt sie im Mädchenchor am Dom, Schauspielunterricht im Jugendclub am Mainzer Staatstheater.

Nach dem Abitur begann sie in Mainz zunächst Diplom Violine sowie Musik und Philosophie auf Lehramt zu studieren. Im Verlauf ihres Studiums entwickelte sich zunehmend ihre Liebe zum Gesang, sodass sie ein Diplom Gesangsstudium in Mainz aufnahm. Dieses schloss sie 2015 mit Auszeichnung ab.

Während ihres Gesangsstudiums sammelte sie zahlreiche Erfahrungen als Opern- und Konzertsängerin.
Als Opernsängerin sang sie u.a. an der Oper Frankfurt in verschiedenen Produktionen, zuletzt als Nymphe in der Produktion „Orpheus“ (G. P. Telemann). Bei Regisseur Peer Boysen bekam sie über mehrere Jahre szenischen Unterricht und erarbeitete unter dessen Regie verschiedene Partien in Hochschulproduktionen, zuletzt als Sandrina die Titelpartie in „La finta giardiniera“ (W.A. Mozart).
Als Konzertsängerin gestaltete sie den Peter Cornelius Liederzyklus „Vater unser“ op. 2 im Rahmen der Harxheimer Orgelkonzerte und war u.a. in der Sopranpartie des Oratoriums „Elias“ (F. Mendelssohn Bartholdy) in der Christuskirche und im Dom zu Fulda unter Ralf Otto, unter Gabriel Dessauer in St. Bonifatius, Wiesbaden zu hören.
Zum Erlernen der italienischen Sprache ging sie zudem für mehrere Monate nach Florenz. Dort war sie Stipendiatin der Sprachschule Scuola Michelangelo.

Seit der Spielzeit 2015/16 ist Miriam Gadatsch Mitglied im Jungen Ensemble.

Ernst, Gerhard

Geboren in Wien, absolvierte Gerhard Ernst seine Schauspiel- und Gesangsausbildung in seiner Heimatstadt (Schauspielschule Krauss, Gesangsausbildung bei Prof. Schwarzbauer).

Ausbildung:

  • 1956 – Mitglied der Mozart-Sängerknaben
  • Schauspiel- und Gesangsausbildung in Wien

Engagements:

  • 1968-1970 Garmisch-Partenkirchen
  • 1970-1977 Mainz
  • 1977-1985 Krefeld / Mönchengladbach
  • 1985-1990 Vereinigte Bühnen Graz
  • 1990-1995 Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater
  • 1995-2001 Theater in der Josefstadt in Wien
  • seit 2001 Ensemblemitglied der Volksoper Wien

Film/Fernsehen:

Gerhard Ernst hat in zahlreichen TV-Produktionen mitgewirkt: „Tatort“, „Kommissar Rex“, „Stockinger“, „Eurocops“ oder in Kino-Filmen wie „Die Gottesanbeterin“ und „Komm, süßer Tod“. In dem TV-Film „Alles Glück dieser Erde“ spielte er an der Seite von Maximilian Schell und Uschi Glas

Sonstiges:

  • Ernst ist auch als Kabarettist tätig mit Programmen wie „Der Herr Karl“, „Heute ziagt der g’schupfte Ferdl frische Socken an“, „Der Papa wird’s scho richten“
  • Verkörperung des Fleischhauers HOFSTÄDTER in der gleichnamigen Werbekampagne von Billa und Merkur

Eckhard, Erich

Der Tenor Erich Eckhard ist am 3.1.1926 geboren. Eckhards Gesangstalent wurde während der britischen Gefangenschaft in Italien entdeckt. Nach einem Unfall musste er 1967 seine Gesangskarriere als Tenor beenden. Er lebt in Mainz.

Engagements:

  • 2. Operntenor in Hagen, danach in Wiesbaden und Bayreuth
  • Debüt als Solist in Zürich
  • Stadttheater Koblenz
  • 1957-1967 Stadttheater Mainz
  • 1967 Festspiele Bayreuth: Rheingold

Sonstiges:

  • Eintrag im Guiness-Buch als Sänger mit dem größten Repertoire
  • 18 Jahre Bariton der Mainzer Hofsänger
  • Fertigung eines Notenschlüssel aus 64 Pfennigen mit dem Liedtext der „Schönen Müllerin“ als Gravur

Auszeichnungen:

  • 2016: Kammersänger der Stadt Mainz

 

Ebel, Steven

Ebel, Steven

Der amerikanische Tenor und Komponist Steven Ebel ist seit 2016 Mitglied des Ensembles.

Engagements

  • 2009-2011 Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme in Covent Garden
  • seit 2016 Ensemblemitglied

Sonstiges

Als Komponist veröffentlichte er in den beiden Jahren in Covent Garden sechs Werke. Derzeit studiert er Komposition bei Wolfgang Rihm an der Hochschule für Musik in Karlsruhe.

Do, Philippe

Philippe Do

Philippe Do

Der lyrische Tenor Philippe Do wurde in Frankreich geboren.

Ausbildung

  • Studium an der ESSEC Wirtschaftsschule in Paris in Betriebswirtschaft
  • Gesangstudium am Mannes College of Music in New York

Engagements

  • Debüt an der Lyon National Opera
  • Engagements am Teatro alla Scala in Mailand, Bolchoï in Moskau, Marinsky in St-Petersburg, Lincoln Center in New-York, am Pariser Opéra-Comique und Théâtre du Châtelet, am Züricher Operhaus, Grand-Théâtre im Genf, Capitole in Toulouse, Teatro La Fenice in Venedig, Teatro San Carlo in Neapel, Wiener Volksoper, am Amsterdamer Concertgebouw, am Festspielhaus Baden-Baden, am Festival dei Due Mondi in Spoleto, Macerata Sferisterio, Chorégies d’Orange
  • Engagement am Staatstheater Mainz: 2015/2016: Der Zwerg / Gianni Schicchi; Faust (Margarete)

Diskografie

  • Noé und Carmen von Bizet (DVD Cascavelle und Dynamics),
  • Clovis et Clotilde von Bizet (Naxos, Editor’s choice von Gramophon),
  • Amadis de Gaule von J.C. Bach (Singulares),
  • Lodoiska von Cherubini (Naïve),
  • Les Bayadères von Catel (Singulares),
  • Adrien von Méhul (Qobuz),
  • Guru von Petitgirard (Naxos, Choc de Classica),
  • Le Premier Cercle von Amy (Harmonia Mundi),
  • Don Giovanni von Mozart und Gazzaniga (Supraphon),
  • Trouble in Tahiti von Bernstein (Calliope), Mathilde de Guise von Hummel (Brilliant Classics),
  • Marie-Magdeleine von Massenet (Cascavelle),
  • Verdis Requiem (Koch),
  • Hyerodrams von Rigel (K617),
  • Lieder mit Orchester von Jean Cras (Timpani)
  • Recital von französichen Liedern mit Françoise Tillard (Ed. Maisonneuve & Larose)

Homepage

Creswell, Janice

Die Sopranistin ist im US-Staat Ohio geboren.

Ausbildung

  • Gesangsstudium an der Miami University und am New England Conservatory, wo sie mit dem „Master of Music“ abschloss

Engagements

  • Deutschland-Debüt als Papagena und Olympia in Köln
  • Staatstheater Mainz
  • Gastengagements an den Opernhäusern Saint Louis (U.S.A), Bergen (Norwegen), Treviso (Italien), Karlsruhe, Kiel, Saarbrücken, Darmstadt, Bonn, Kaiserslautern und Wiesbaden
  • Konzertsolo in Carmina Burana mit dem Saint Louis Ballet, in Mahlers 2. Sinfonie in Boston und die „Iphis“ in Jephtha beim Berkshire Choral Festival in den USA,  im Mainzer Dom in Webbers „Requiem“, Händels „Messias“, Haydns „Kleine Orgelmesse“ und Mozarts „Krönungsmesse“
  • Mitglied im Opernchor der Oper Frankfurt

Auszeichnungen

  • Treviso: für ihre Interpretation der Puppe Olympia („Les Contes d`Hoffman“) vom Publikum zur „Besten Darstellerin“ gekürt und bekam den „Bellussi-Spumanti-Preis“ verliehen
  • „Toti del Monte“ in Italien
  • „Jenny Lind“ in den USA
  • „Mirjam Helin“ in Finnland

Wendt-Walther, Ursula

Die Sopranistin Ursula Wendt-Walther wurde am 13.3.1939 in Berlin geboren. Sie war mit dem Schauspieler Wolf Walther verheiratet. Sie sang vor allem das lyrische Repertoire mit Rollen in Opern von Mozart, Lortzing, Smetana, Verdi, Beethoven, Bizet, Weber, Johann Strauß, aber auch Partien in zeitgenössischen Werken. Nicht zuletzt war sie als Konzertsopranistin angesehen.

Ausbildung

  • Gesangstudium an der Musikhochschule Berlin und bei Kari Nurmela in Zürich

Engagements

  • 1956-1958 Staatstheater Hannover
  • 1958-1959 Stadttheater Rheydt
  • 1959-1960 Stadttheater Luzern
  • 1960-1963 Landestheater Detmold
  • 1964-1965 Gast beim Landestheater Esslingen
  • 1965-1966 Stadttheater Mainz
  • 1966-1970 Stadttheater Bremerhaven
  • seit 1970 Opernhaus Nürnberg: Uraufführung der Oper »Der Traumgörge« von Alexander Zemlinsky (1980)
  • Gastrollen an der Wiener Staatsoper (1979 als Isotta in »Die schweigsame Frau« von R. Strauss), an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, am Nationaltheater Mannheim, an den Staatstheatern von Hannover und Wiesbaden, am Stadttheater von Basel

Diskografie

  • Colosseum (geistliche Musik von A. Bruckner).

 

Lehnert, Christa

Christa Lehnert ist  1934 in Braunschweig geboren. 1961, kurz vor ihrem Engagement in Mainz ist sie aus der DDR geflohen. Sie war verheiratet mit dem 2009 gestorbenen Opernsänger Werner Steinbach.

Ausbildung

  • 1952 Gesangsstudium bei  Richard Lüttjohann
  • Studium an der Musikhochschule Hamburg Opernklasse von 1954 bis 1955
  • Opernklasse Konservatorium Braunschweig von 1955 bis 1956

Engagements

  • 1956 Deutsche Staatsoper Berlin im Nachwuchsensemble
  • 1957 Gast in Meiningen mit der Gilda (Rigoletto)
  • 1958-1961 Leipziger Opernhaus
  • 1961-1964 Städtische Bühnen in Mainz
  • 1964-1999 Badisches Staatstheater Karlsruhe
  • 1967-1971 Nationaltheater Mannheim

Sonstiges

  • Rundfunk, Fernsehen, Tonaufnahmen
  • Etliche Uraufführungen von Komponisten des 20. Jahrhunderts in Oper und Konzert
  • Gastspiele an allen namhaften Opernhäusern Deutschlands, der Schweiz und Frankreichs
  • Internationale Tätigkeiten in Europa als Jurorin und in Masterclasses
  • Gesangskurse in Deutschland, Schweiz, Frankreich und China
  • 1975-1999 Gesangsdozentur an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe
  • seit 2009 Personalmanagement für die eigenen Schüler

Homepage von Christa Lehnert

Hacker, Gustl

Gustl Hacker

Gustl Hacker – Foto: Oliver Hacker-Peschke

Gustav Eduard – genannt Gustl – Hacker wurde am 13.12.1913 in Hammer Kreis Brüx, Böhmen geboren. Gestorben ist er am 7.4.1973 in München. Sein Repertoire für die Bühne umfasste sowohl lyrische wie dramatische Partien aus der italienischen, der deutschen und der französischen Opernliteratur, dazu Operettenrollen.

Ausbildung

  • 1932-1934 Gesangsstudium in Teplitz-Schönau bei Ria Wartusch und Otto Macher
  • 1935 Studium bei Andreas Böhm in Aussig

Engagements

  • 1933 Buffo-Partien am Theater von Teplitz-Schönau
  • 1933-1935 Theater von Aussig
  • 1935 in Luxemburg (als Operettensänger) engagiert, 1935-1937 Soldat in der tschechoslowakischen Armee
  • 1937-1938 Theater von Leitmeritz (Litomerice)
  • 1940-1944 Theater von Brüx (Most), 1944-1946 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft
  • 1946-1949 Theater Braunschweig
  • 1950-1951 Theater Lüneburg
  • 1951-1953 Stadttheater Lübeck
  • 1953-1957 Stadttheater Mainz
  • 1957-1963 Stadttheater Pforzheim
  • 1963 Intendant des Theaters am Gärtnerplatz in München

Keylwerth, Stefan

Foto: Andreas Etter

Der Bariton Stefan Keylwerth wurde in Mainz geboren. Er erhielt bereits früh Klavier- und Gesangsunterricht.

Ausbildung

  • Mitgliedschaft in der von Joshard Daus geleiteten EuropaChorAkademie
  • Studium Gesang/Konzertklasse am Mainzer Peter-Cornelius-Konservatorium bei Joachim Keuper
  • Meisterkurse u.a. bei Judith Lindenbaum und Prof. Thomas Heyer (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M.)

Engagements

  • Ensemblemitglied des Kammerchors Rheinland-Pfalz
  • Auftritte im Konzertfach und die Gestaltung von Liederabenden
  • ab 2014 Staatstheater Mainz

Deleanu, Alin

Foto: Andreas Etter

Foto: Andreas Etter

Der Altus-Sänger Alin Deleanu ist 1984 in Rumänien geboren. 2010 entschied er sich für den Wechsel zum Altus-Stimmfach.

Ausbildung

  • Mitwirkung im Opernchor der Rumänischen Nationaloper in Jassy debütierte er im Alter von 20 Jahren in Donizettis Liebestrank als Belcore und in Bizets Carmen als Danacairo
  • Erasmus-Aufenthalt in Salamanca
  • 2005-2012 Gesangsstudium an der HfM Hanns Eisler Berlin
  • Gesangsunterricht an der HfM Mainz bei Frau Prof. Claudia Eder (Konzertexamen)

Engagements

  • 2009 Staatstheater Braunschweig: Titelrolle der zeitgenössischen Kinderoper WestZeitStory von Juliane Klein
  • Seit 2010 Auftritte als Altus-Sänger: Landestheater Neustrelitz, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Uckermärkische Musikwochen, Festival für Alte Musik in Cambridge, Händel-Haus in Halle, Berliner Konzerthaus, Telemann-Festtagen in Magdeburg, Alte Oper in Frankfurt/Main, Berliner Philharmonie, im Frankfurter Dom, Oper Frankfurt/Main, Schwetzinger SWR-Festspiele (2014)
  • Seit 2011 Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz
  • Seit 2015/16 Mitglied des Opernensembles am Staatstheater Mainz

Auszeichnungen

  • 2013 Meistersingerwettbewerb in Neustadt: 1. Preis
  • 2014 Preisträger des Wettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg 2014

Bootz, Stephan

Foto: Andreas Etter

Foto: Andreas Etter

Der Bass Stephan Bootz studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Ks. Prof. Wolfgang Hellmich und Prof. Thomas Quasthoff und besuchte Meisterkurse von Horst Günther und Francisco Araiza.

Engagements

  • 2005/06 Internationales Opernstudio in Zürich
  • Gastengagements in Brandenburg, Cottbus, Deutsche Oper Berlin, Ruhrtriennale, Internationale Musikfesttage Martinů in Basel.
  • 2009-2012 Stadttheater Gießen: Figaro (Le nozze di Figaro), Sarastro (Die Zauberflöte), Colline (La Bohème), Polypheme (Acis and Galatea), Tierbändiger und Athlet (Lulu)
  • 2012-2014 Staatstheater Darmstadt: Pater Guardian (Die Macht des Schicksals), Fasolt (Das Rheingold) , Conte Rodolfo (La Sonnambula), Baron Lefuet (Musical Timm Thaler)
  • seit 2014 Staatstheater Mainz: Perelà; Tosca

Homepage von Stephan Bootz

Lickleder, Georg

Foto: Andreas Etter

Foto: Andreas Etter

Der Bass Georg Lickleder absolvierte eine Kirchenmaler- und Holzbildhauerlehre und begann erst während seines Studiums der Bildhauerei – in der Klasse von John Bock an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe – auf den Gesang umzusteigen.

Ausbildung

  • Gesangsstudium bei Stephan Kohlenberg an der Musikhochschule in Karlsruhe
  • Meisterkurse von Arthur Korn und Georg Nigl

Engagements

  • seit 2014 Staatstheater Mainz:

Joo Hyun Cho

Die Sopranistin Joo Hyun Cho ist in Korea geboren.

Ausbildung

  • Universität Yonsei in Seoul
  • Diplom- und Masterstudiengang für Oper und Konzert bei Frau Prof. Monica Pick-Hieronimi an der Hochschule für Musik und Tanz Köln
  • Seit 2013 studiert sie im Konzertexamen bei Herrn Prof. Andreas Karasiak an der Hochschule für Musik Mainz

Engagements

  • seit 2014 Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz: Begleiterin in L. Cherubinis Médée

Samouilidou, Alexandra

Foto: Andreas Etter

Foto: Andreas Etter

Die Koloratursopranistin Alexandra Samouilidou ist in Griechenland geboren.

Ausbildung

  • professionelle Tanzausbildung
  • Gesangsstudium in Griechenland
  • Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Mainz bei Frau Prof. Claudia Eder

Engagements

  • Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz: Prinzessin Tamiri (Gluck, La Semiramide riconosciuta ), Ida( Strauß, Die Fledermaus ), Barbarina (Mozart, Le nozze die Figaro), Vespetta (Telemann, Pimpinone ), Melissa (Händel, Amadigi di Gaula ), Lucia (Britten, The rape of Lucretia), Zerlina (Mozart, Don Giovanni)
  • 2011 Schwetzinger SWR-Festspiele: Uraufführung der Oper Bluthaus von G.F. Haas

Auszeichnungen

  • Meistersingerkurs-Wettbewerb in Neustadt an der Weinstraße (2009, 1.Preis und Publikumspreis)
  • Internationaler Wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg (2010)

Laporte, Eric

Foto: Andreas Etter

Foto: Andreas Etter

Der Tenor ist in in Québec/Kanada geboren.

Ausbildung

  • Gesangsstudium in Montréal
  • Preisträger bei den Jeunesses Musicales du Canada und beim Hans-Gabor-Wettbewerb in Wien

Engagements

  • 2000 Landestheater: Debüt in Europa als Tamino
  • 2000-2003 Landestheater Linz
  • Oper Bonn
  • Theater Bielefeld
  • Gast an zahlreichen Opernhäusern Europas, sein umfangreiches Repertoire umfasst Partien von Mozart und Lortzing wie Tamino, Ferrando, Don Ottavio, Belmonte und auch Gomaz (ZAIDE), Châteauneuf und Baron Kronthal, ebenso wie Walther in TANNHÄUSER und Max in DER FREISCHÜTZ, italienische Partien wie Duca in RIGOLETTO und Fenton (sowohl in FALSTAFF als auch in DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR), Tebaldo (I CAPULETI E I MONTECCHI), Ernesto (DON PASQUALE) und Nemorino (L’ELISIR D´AMORE), Conte d’Almaviva, Lindoro (L’ITALIANA IN ALGERI), Libenskof (IL VIAGGIO A REIMS) und Don Ramiro (LA CENERENTOLA), Ecclitico (IL MONDO DELLA LUNA) sowie natürlich Partien des französischen Fachs wie Pylade (IPHIGÉNIE EN TAURIDE), Nadir (LES PÊCHEURS DE PERLES), Paris (LA BELLE HÉLÈNE), Iopas (LES TROYENS), Alphonse (LA MUETTE DE PORTICI) und König Ouf (L’ÉTOILE)
  • Konzertsänger: Haydns HARMONIEMESSE mit der Prager Philharmonie, die CÄCILIENMESSE im Dom von Chartres mit dem Orchestre Lamoureux, DIE JAHRESZEITEN und Beethovens 9. SYMPHONIE im Linzer Brucknerhaus, Bachs H-MOLL-MESSE in der Bielefelder Rudolf- Oetker-Halle, Mozarts REQUIEM in Antibes, JOHANNES-PASSION mit Olaf Bär und dem Centre Lyrique d’Auvergne
  • ab 2014 Staatstheater Mainz

Bauer, Peter Felix

Der Bariton Peter Felix Bauer wurde in Karlsruhe geboren.

Ausbildung

  • Studium am Europäischen Institut für Nachwuchssänger bei Herrn Prof. Armand R. MacLane-Lanier sowie bei Frau Kammersängerin Prof. Norma Sharp
  • 1992-1996 Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin
  • 1993-1999 Meisterkurse in Darmstadt, Frankfurt a.M. sowie in Baden-Baden bei Prof. MacLane-Lanier
  • 2005 Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung: Teilnahme am 5. Internationalen Gesangswettbewerb in Venedig 2005
  • 2000 Unterricht bei Kammersänger Eike Wilm Schulte

Engagements

  • Während seines Studiums sang er bereits am Hessischen Staatstheater Wiesbaden: 2. Soldat (Salome), Mandarin (Turandot), Colline (La Bohème) sowie in der Sommerakademie in Bad Orb, unter der Leitung von Herrn Kammersänger Carlos Krause: Baculus (Wildschütz), van Bett (Zar und Zimmermann)
  • 2002 Landesbühne Sachsen: Debüt als Bassbariton als Leporello (Don Giovanni), Pimpinone (Pimpinone), Gianni Schicchi (Gianni Schicchi), die Vier Bösewichter (Hoffmanns Erzählungen)
  • 2006-2009 freischaffender Sänger: Dresdner Semperoper: Jago (Othello) als Cover, Staatstheater Mainz: Klingsor (Parsifal), Prager Staatsoper: Holländer (Der fliegende Holländer), Landestheater Coburg: Alberich (Das Rheingold), Rigoletto (Rigoletto), Stadttheater Heidelberg: Kaiser Genshoo (Ai-En) in japanischer Sprache, Jochanaan (Salome), Don Pizzaro (Fidelio)
  • Gastauftritte an der Oper Frankfurt: Gunther (Götterdämmerung), Cecco del Vecchio (Rienzi)
  • 2009-2014 Oldenburgisches Staatstheater: Graf von Luna (Il Trovatore), Der Tod (Der Kaiser von Atlantis), Scarpia (Tosca), Cardillac (Cardillac), Wotan (Die Walküre), Amonasro (Aida), Schaunard (La Bohème), Buddha in der Uraufführung Die Versuchung des Heiligen Antonius, Jochanaan (Salome), Bartolo (Der Barbier von Sevilla), Nick Shadow (The Rake’s Progress), Tristan und Isolde, La Bohème, Die Zauberflöte, Die Fledermaus, The Rake`s Progress, Der Barbier von Sevilla
  • Ab 2014 Staatstheater Mainz: Perelà; Lore Lay (UA); Médée